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Erbsen – ein pflanzliches Protein mit hoher Wertigkeit

Erbsen, zum Beispiel Gartenerbsen oder auch Speiseerbsen, gehören wegen ihres hohen Nährstoffgehalts zu den besonders gesunden Gemüsen die im Rahmen einer basischen Ernährung gut und gerne verwendet werden. Ab etwa 8000 v. Chr. ist der Anbau von Erbsen durch archäologische Funde belegt. Festhalten kann man also, dass die Erbse zu den ältesten Kulturpflanzen gehört. Schon den Römern, Griechen und Germanen diente sie als Grundnahrungsmittel und wichtiger Eiweißlieferant. Die Erbse wurde in Deutschland durch den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzvielfalt e.V. (VEN) zum “gemüse des Jahres” 2009/2010 gewählt.

Erbsen und ihr Eiweißgehalt

Neben zahlreichen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und gut löslichen Ballaststoffen verfügt die Erbse auch über einen erstaunlich hohen Anteil an Eiweißen. Unter den Hülsenfrüchten sind Erbsen in puncto Eiweißgehalt sogar absoluter Spitzenreiter. Ein Pulver von getrockneten Erbsen enthält bereits ohne weitere Anreicherung ca. 25 Prozent Eiweiß. Zur Eiweißgewinnung wird meist die gelbe Schälerbse verwendet.
Das Eiweiß von Erbsen hat, ebenso wie das von Reis, auf Grund des Gehalts an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA´s) eine besonders hohe biologische Wertigkeit. Das bedeutet, dass du es optimal in körpereigenes Protein umwandeln und verwerten kannst.
Trotz allem erreichen einzelne pflanzliche Eiweiße nicht ganz die biologische Wertigkeit der meisten tierischen Eiweiße, wie zum Beispiel aus Eiern oder Milch. Eine gute Möglichkeit ist allerdings die Kombination zweier pflanzlicher Eiweiße. Konsumierst du beispielsweise Erbsen- und Reisproteine gemeinsam, erreichst du eine mindestens genauso hohe biologische Wertigkeit wie es bei einzelnen tierischen Eiweißen der Fall ist.
Der Grund dafür ist der folgende: Erbsenprotein hat geringere Mengen von den Aminosäuren Cystein und Methionin, Reisprotein hat davon sehr viel. Umgekehrt hat Reisprotein relativ wenig von der Aminosäure Lysin, davon hat das Erbsenprotein jedoch sehr viel. Beide Proteine ergänzen sich also ideal. MADENA Pro Protein setzt daher eine Mischung dieser beiden pflanzlichen Proteine ein und versorgt deinen Körper damit optimal mit Eiweißen ohne ihn zu übersäuern. Es ist sogar so, dass MADENA Pro einen negativen PRAL-Wert (Maß für die Säure-Basen-Eigenschaft einen Lebensmittels) hat. Das bedeutet: MADENA Pro wird basisch verstoffwechselt!

 

Interessantes zu Proteinen

Erbsenprotein im Rahmen einer Diät

In einer kontrollierten klinischen Studie wurde eine Diät mit hohen Mengen an tierischem Protein (Kalb und Schwein) auf ihren Sättigungseffekt hin geprüft. Die Diät, die reich an Erbsenproteinen war, glänzte mit einem deutlich höheren Sättigungseffekt als die fleischlastige Diät. In einer weiteren Studie war der Sättigungseffekt von Erbsenprotein auch besser als der von Molkeprotein.
Eiweiß fördert bekanntermaßen den Muskelaufbau. Das von Kraftsportlern hierfür normalerweise verwendete Eiweiß ist Molkenprotein. Eine aktuelle kontrollierte Studie fand heraus, dass Erbsenprotein die gleiche Wirksamkeit wie Molkeprotein hat.
Im Rahmen einer Studie mit Nagetieren wurden außerdem herausgefunden, dass Erbsenproteine Eigenschaften besitzen, die lipid- und cholersterinsenkend wirken. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn sie mit hochwertigen Ballaststoffen kombiniert werden.

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